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Unsere Berufsschüler des Großkraftwerks Mannheim (GKM) dominieren prestigeträchtigen Wettbewerb „Jugend schweißt 2011“

Das GKM Mannheim ist seit vielen Jahren ein hochwertiger und zuverlässiger Ausbildungspartner unserer Carl-Benz-Schule. Die gemeinsame Arbeit ist eine Symbiose aus umfassender theoretischer Bildung an der CBS und qualitativ hervorragender, praktischer Ausbildung im GKM. Aus ihr resultieren regelmäßig vortreffliche Ergebnisse unserer Berufsschüler/-innen aus dem GKM in den jährlichen Abschlussprüfungen.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass Schüler des GKM bei dem angesehenen Bezirks-Wettbewerb „Jugend schweißt 2011“ ein besonders sicheres Händchen bewiesen und selbigen fast nach Belieben dominierten. Die GKM-Azubis zauberten die schönsten Nähte in den Werkstoff und räumten diverse Siege und Spitzenplatzierungen ab.

So gewann Maximilian Kretzschmar (zweites Ausbildungsjahr) beispielsweise den Wettbewerb im E-Handschweißen (eine Form des Lichtbogenhandschweißens). Benjamin Siodlak (drittes Ausbildungsjahr) belegte im Bereich „WIG-Schweißen“ (Wolfram-Inertgasschweißen) einen ausgezeichneten dritten Rang. Ebenfalls „aufs Treppchen“ im Bereich WIG-Schweißen schaffte es Facharbeiter Andreas Huber, der den Sieg nur um Haaresbreite verpasste und sich über einen tollen zweiten Platz freuen durfte. Andreas Huber ist nicht nur ehemaliger Absolvent der CBS, sondern wird im September an der CBS die Meisterschule beginnen und somit der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen dem GKM und unserer Schule ein weiteres Kapitel hinzufügen.

„Die CBS gratuliert den GKM-Azubis herzlich zu diesen hervorragenden Ergebnissen“, frohlocken die Leiter des CBS-Berufsschulbereiches Wolf-Dieter Gläser und Klaus Zeimer. Eine Überraschung sei das tolle Abschneiden der „GKM-Boys“ jedoch nicht, sondern eher eine „logische Konsequenz der engagierten und hochwertigen Ausbildung im GKM – in Persona Gerhard Karstädt“. „Gerhard Karstädt ist ein Ausbilder, der mit Kompetenz, Herz und dem nötigen Fingerspitzengefühl seinen Azubis sehr viel vermittelt – ein Glücksfall für seine Jungs und ein toller Partner für uns“, hoffen Herr Gläser und Herr Zeimer auch weiterhin auf eine angenehme und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Die Konkurrenz wird sich auch im nächsten Jahr wieder warm anziehen müssen…

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